Latina Real Tours Argentina
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AA Argentinien Aktiv

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Die Natur in vollen Zügen genießen

Start: Buenos Aires/Calafate - Ende: Mendoza

Wir lernen die „Ruta 40“ kennen und gleichzeitig die spektakulären und außergewöhnlichen Landschaften, die auf der Strecke zwischen Calafate und Mendoza von ihr durchquert werden. Auf dieser Tour werden wir diese Naturräume erleben und dabei eine Vielzahl von sportlichen Aktivitäten in den Reiseverlauf integrieren. Unter anderem z.B. Trekking, Abseilen, Reiten, Biken, Wandern und Rafting. Die Nationalparks Patagoniens und der Aconcagua verleihen diesem Landstrich ihren Reiz. Wir begleiten Sie mit unseren umfangreichen Serviceleistungen.

Enthaltene Leistungen

Überland Transfer im Minibus, auf der ganzen Rundreise. Frühstück an den Tagen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19 und 20. Halbpension an den Tagen 1, 5, 7, 14, 15 und 18. Vollpension an den Tagen 4, 6, 16 und 17. Zweisprachiger Guide auf der ganzen Reise.

Nicht enthaltene Leistungen

Eintritt in die Parks, Museen, und archäologische Stätten. Trinkgelder und weitere Extras.

Reisetage

Tag
1
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Buenos Aires

Ankunft in Buenos Aires. Transfer in das Hotel. Zeit zur freien Verfügung, für ein erstes Kennenlernen der Stadt. Die zentrale Lage unserer Hotels ermöglicht es unseren Gästen die Stadt einfach und zu Fuß zu erkunden.

Tag
2
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Die 100 Stadtteile von Buenos Aires – Aktivität: Fahrradtour

Besichtigung der Stadt mit seinen Vierteln „Barrios”, Parks, Plätzen und Denkmälern. Besuch des Stadteils San Telmo und der Plaza Borrego, dem Zentrum des argentinischen Tangos. La Boca, das Viertel der Geschichten, der Einwanderer, des Tango und des Fußballs. Das Viertel Recoleta mit seinem berühmten Friedhof und mit dem Mausoleum von Evita Perón. Außerdem besuchen wir das Viertel Palermo und die „Plaza de Mayo“, den politischen Mittelpunkt des Landes und ein Ort, der an die argentinische Geschichte erinnert. Am Abend wird das Abendessen mit einer Tango Show abgerundet.

Tag
3
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Ankunft in Patagonien

Flug nach Calafate. Transfer Flughafen-Unterkunft. Kleiner Rundgang durch das Dorf. Der Nachmittag steht der freien Zeiteinteilung zur Verfügung. Option das Reservat „Municipal Laguna de Nimes“ zu besuchen. – Dieses befindet sich gerade mal 200 Meter neben unserer „hostería” und besteht aus einem Ensemble von Lagunen in unmittelbarer Nähe zum Lago Argentino, von wo aus viele heimische Vogelarten beobachten werden können.

Tag
4
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Gletscher Perito Moreno – Aktivität: Wanderung

Besuch des Gletschers Perito Moreno. Kleine Wanderung vorbei am niedrigen Wald gegenüber der Gletscherszunge, die es uns erlaubt dem typischen Baumbestand Südpatagoniens, zu begegnen. Sein Farbspektrum, das in den Bereichen grün, rot bis gelb erstrahlt, steht im Kontrast zu den tiefgründigen Blautönen des patagonischen Eises. Von den Besucherstegen aus, kann im Anschluß bei Bedarf eine Bootstour zur nördlich kalbenden Gletscherzunge organisiert werden. Diese zusätzliche Leistung ist nicht im eigentlichen Leistungspacket enthalten.

Tag
5
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Chaltén - Aktivität: Trekking

Von Calafate aus brechen wir frühzeitig in Richtung Chaltén auf. Wir befahren dabei den ersten Abschnitt der legendären „ruta 40“. Zunächst verbleiben wir in der patagonischen Steppe mit Kurs Richtung Norden. Später schwenken wir auf die Route 23 in Richtung Osten. Von dort lassen sich bereits kurze Zeit später die berühmtesten Berge Patagoniens betrachten: Der Fitz Roy und der Cerro Torre, abgetrennt durch die eisigen Wasser des Viedma Sees. Wir lassen unser Gepäck in der „Hostería Los Ñires“ und begeben uns, lediglich mit dem was wir für eine Trekking Tour benötigen, in den patagonischen Wald, immer auf der Suche nach dem besten Ausblick auf die Bergwelt und ihre Gletscher. Übernachtung im Zeltlager. Für die nächsten zwei Tage wird es unentbehrlich sein wetterfeste Kleidung (Goretex oder ähnliches) und passendes Schuhwerk für unbefestigte Wege, sowie gegen Schlamm, einzuplanen.

Tag
6
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Chaltén - Aktivität: Trekking

Trekking auf dem Cerro Torre Gletscher. Ein erlebnisreicher Tag liegt vor uns. Im Anschluß an eine Wanderung durch den Wald erreichen wir die Lagune Torre. Dort verlassen wir den Wald. Wir durchwandern die Endmoränenlandschaft und legen die Steigeisen an, um in den Gletscher einzusteigen. Überquerung des Gletschers und Einführung in einige Bergsteigertechniken, im Schatten des imposanten Cerro Torre. Rückfahrt nach Chaltén.

Tag
7
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Estanzia „ La Angostura” - Aktivität: Reitausflug

Wir kehren erneut auf die „ruta 40“ zurück. In den nächsten zwei Tagen durchqueren wir die einsamsten aber charakteristischten Regionen der patagonischen Steppe. Um die Mittagszeit erreichen wir das Tal „Valle del Río Chico“. Auf der Estanzia „La Angostura“ lernen wir den Alltag der ansässigen Bevölkerung kennen. Ein Netz von Wassersystemen macht aus diesem Ort ein Paradies für die Beobachtung von Vögeln. Am Abend verwöhnen wir uns mit einem typischen Gaumenschmaus des Südens: Lamm über der offenen Flamme gegrillt. Übernachtet wird im Hauptgebäude der Estanzia. Das Gebäude wurde renoviert und verfügt über drei Zimmer mit fünf Betten, wodurch sich die Bettenbelegung verändern kann. Während unserer Tour gibt es die Möglichkeit in Zweipersonenzelten zu übernachten und dieser Ort bietet sich geradezu dazu an, eine Nacht unter freiem Himmel zu verbringen.

Tag
8
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Perito Moreno - Aktivität: Trekking.

An diesem Tag befahren wir die unwegsamste Strecke der „ruta 40“. Entlang dieses Wegstückes erscheinen die Natur und die Weiten Patagoniens in ihrer ganzen Pracht. Die kleine Siedlung „Bajo Caracoles”, die aus lediglich 10 Häusern besteht, stellt die einzige Versorgungsmöglichkeit in einem Umkreis von 600 Kilometern dar. Nach einem kurzen Halt in diesem Dorf, begeben wir uns in die Schlucht des „Río Pinturas“, in der sich die berühmten „Cuevas de las Manos“ („Höhlen der Hände“) befinden. Die Höhlen wurden zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt und bieten dem Besucher die Möglichkeit die ältesten bekannten Höhlenmalereien Patagoniens in Augenschein zu nehmen. Eine kleine Trekking-Tour und ein Picknick runden einen erlebnisreichen Tag ab. Mit der Abenddämmerung erreichen wir Perito Moreno, der wichtigsten Siedlung im Osten Patagoniens.

Tag
9
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Esquel

Es erwartet uns eine lange Fahrt mit unserem Bus. Nach den letzten 130 km Schotterpiste, des ersten Abschnittes unserer Reise, rollen wir nun wieder auf Asphalt in Richtung Esquel. Die Landschaft verändert sich allmählich. Anstelle der eher kargen Steppe erscheinen jetzt die ersten Hochebenen und Berge. Mit der Ankunft in Gobernador Costa begegnen wir den ersten fruchtbaren Talauen, die zur Viehwirtschaft genutzt werden. Typisch für die Region Nordpatagoniens. Gegen Nachmittag erreichen wir dann Esquel, einem kleinen Paradies, das sich hervorragend als Einstiegsort für die Entdeckung des nordpatagonischen Waldes eignet. Der Abend steht der freien Gestaltung zur Verfügung.

Tag
10
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El Bolsón - Aktivität: Wandern und Abseilen

Am Morgen brechen wir zum Nationalpark “Los Alerces“ auf. Bei einem Ausflug durch den Park können wir den Kontakt mit dieser, für uns neuartigen, Waldvegetation aufnehmen. Neartige, autoktone Fauna erschließt sich uns. Im Anschluß an eine zweistündige Wanderung erreichen wir die erste „Alerce“ des Parkes. Picknick am Ufer des „Río Arrayanes“. Nach der kurzen Erholungspause setzten wir die Wanderung in Richtung des Nationalparks „Lago Puelo“ fort. Ein idealer Ort, um eine praktische Einführung in die Techniken des Abseilens, zu erhalten. Am Nachmittag fahren wir weiter in Richtung El Bolsón, einer entzückenden Ortschaft in der wir uns für zwei Tage aufhalten werden, um uns zu erholen und auf die letzte Etape der Reise vorzubereiten. Außerdem besteht hier die Möglichekeit Wäsche zu wachen.

Tag
11
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El Bolsón – Aktivität: Trekking

Am Vormittag werden wir eine Trekking Tour bis zum „Tallado“ Wald machen, einem besonderen Ort, an dem Künstler aus der Umgebung gewirkt haben. Sie schnitzten aus abgestorbenen Baumstämmen – ein Waldstück war vorher einem Waldbrand zum Opfer gefallen – phantasievolle Skulpturen. Wir setzen die Wanderung fort und erreichen eine Hütte, von der man aus eine spektakuläre Aussicht auf die Berge und Täler der Umgebung genießen kann. Außerdem wird dort auch hausgemachte Pizza und „Torta“ angeboten. Der Nachmittag steht der freien Gestaltung zur Verfügung.

Tag
12
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Bariloche - Aktivität: Fahrradtour und Rafting

Frühzeitig und mit der passenden Begleidung für eine Fahrradtour im Gepäck, fahren wir mit dem Bus in die Ortschaft „Villegas“, dem südlichen Ende des Nationalparks „Nahuel Huapi“. In einer Tasche haben wir Kleidung zum Wechseln und Schuhwerk für die Raftingtour dabei. Von „Villegas“ aus fahren wir mit dem Fahrrad ca. 25 km auf kleinen Nebenwegen und erreichen gegen Mittag „Pasarela de Jon”, der Stelle, von der aus unsere Raftingtour auf dem „Río Manso“, bis hin zur chilenischen Grenze, beginnt. Am Zielort angekommen, setzen wir unsere Fahrradtour fort und legen die letzten 15 km dieser Tagesetappe hinter uns. Per Bus erreichen wir dann später unser Hotel in Bariloche.

Tag
13
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Villa La Angostura - Aktivität: Fahrradtour

Wir nehmen uns ca. zwei Stunden Zeit, um das Zentrum von Bariloche zu besuchen. Gegen Mittag unternehmen wir dann den „Circuito Chico“, eine klassische Rundfahrt, die uns die schönsten Aussichten auf die patagonischen Seen bietet und an deren Ende wir die Anlegestelle “Puerto Pañuelos“ erreichen. Wir nehmen die Fahrräder mit an Bord und legen in Richtung des National Parkes „Arrayanes“ ab. Nachdem wir das größte Waldgebiet dieser Spezies kennengelernt haben, er-radeln wir die Halbinsel „Quetrihue“ (ca. drei Stunden) bis nach „Villa La Angostura“, der nächsten Station auf unserer Reise.

Tag
14
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Aluminé - Aktivität: Fahrradtour

Frühzeitig brechen wir auf und radeln entlang einer alten Route mit teilweise steilen Abschnitten entlang des „Rundweges der Sieben Seen“. Wir radeln weiter bis zu den Ufern des „Lago Correntoso“, den wir gegen Mittag erreichen. Nachdem wir uns erfrischt haben, nehmen wir die Fahrt mit unserem Bus auf und erreichen das hübsche Dorf San Martín de los Andes, in dem wir zwei Stunden verweilen werden. Dort kann man in einem der traditionellen Restaurants speisen oder sich für ein Picknick am Ufer des „Lago Lacar“ entscheiden. Später fahren wir weiter in Richtung Aluminé, wo wir bei Sonnenuntergang ankommen werden.

Tag
15
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Malargüe

Frühzeitig brechen wir mit unserem Bus auf. Wir durchqueren den letzten und eindruckvollsten patagonischen Wald auf dieser Reise: „la Pehuenia“. Im Anschluss daran fahren wir zunächst auf dem Weg „Pino Hachado” weiter, bevor wir dann Kurs in Richtung Norden, nach Malargüe, nehmen. Zurück auf der Route 40, dominiert von Neuem die patagonische Steppe und Wüste das Landschaftsbild. Mit einem Picknick in der Umgebung von „Chos Malal” befinden wir uns bereits in der Zone der Vulkane. In den Abendstunden erreichen wir die Provinz Mendoza und lassen somit Patagonien hinter uns. In „Buta Billón“ lernen wir unsere Gastgeber - die Familie Ávila - kennen. Der Besuch bei der Familie, die sich der Schafzucht widmet und hier seit mehreren Generationen lebt, ermöglicht es uns einige Einblicke in ihre Kultur zu erhalten. Es kann zwischen verschiedenen Übernachtungsmöglichkeiten gewählt werden: Im Haus der Familie, in Zelten, oder unter dem freien Himmel. Der Himmel an diesem Ort gehört zu den dunkelsten der Südhemisphäre und ist deshalb sehr beliebt, wenn es darum geht, Sterne zu beobachten.

Tag
16
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San Carlos - Aktivität: Wandern

Frühzeitig brechen wir mit dem Pickup der Familie Ávila zu „ la Pasarela“ auf. Einen Cañon, den der Río Grande durch stetige Erosion in schwarzem, vulkanischen Basaltgestein geschaffen hat. Auf einer kleinen Trekkingtour erhalten wir die Möglichkeit eine Landschaft zu interpretieren, die durch Vulkanaktivitäten überformt wurde. Wir befinden uns nun an der westlichen Grenze des Reservats “la Payunia”, in dem sich 800 Vulkankegel befinden. Wir fahren weiter in Richtung Malargüe. Einer kleinen Stadt, die wir für eine kleine Pause und zum Mittagessen aufsuchen. Am Nachmittag nehmen wir die Fahrt wieder auf, um „Caminos de Altamira“ zu besuchen. Wir übernachten in Gästehäusern von Familien, die an der ländlichen Tourismuskooperative „Caminos de Altamira“teilnehmen. Am Abend erleben wir ein traditionelles, kreolisches Fest mit den typischen Gitarren der Gauchos und mit folkloristischen Tänzen. Eine hervorragende Gelegenheit um Wein zu kosten und einfach auszuspannen, denn der nächste Tag wird uns erneut fordern.

Tag
17
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San Carlos – Aktivitäten: Erholung auf dem Land

Rundgang “Caminos de Altamira”. Zunächst besteht das Morgenbrot lediglich aus einem kleinen Kaffee, ein ausgiebiges Frühstück folgt, denn schon kurze Zeit später erreichen wir die erste “Finca” (Landhaus) unseres Rundgangs. Dort werden wir in die Geheimnisse der Brotzubereitung eingeweiht und beginnen einen erlebnisreichen Tag, an dem wir die Bräuche der Region Mendoza kennen lernen werden, mit einem Frühstück in den Weinreben. Eine kleine Bodega, Mittagessen in einem alten Bauernhof und der Besuch einer Töpferwerkstatt sind weitere Programmpunkte. Am Abend erleben wir erneut die kreolischen Gitarren und Speisen. Um Mitternacht gehen wir bereits schlafen, denn für den nächsten Tag müssen wir ausgeruht sein.

Tag
18
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Aconcagua - Aktivität: Trekking

Wir unternehmen einen kurzen Spaziergang durch die Stadt Mendoza, wo wir uns die erforderliche Erlaubnis zum Betreten des Aconcagua Parks besorgen und unser Gepäck in einem zentral gelegenen Hotel zwischenlagern. Im Anschluss daran begeben wir uns auf die „ruta panamericana“ die Argentinien und Chile verbindet. Sowie wir uns allmählich den Anden nähern, eröffnet sich uns eine unglaubliche Naturlandschaft. Um die Mittagszeit betreten wir den Park. Eine etwa dreistündige Trekkingtour lässt uns das “Campamento Confluencia” in 3300 m Höhe erreichen. Ein Nacht im Zelt, unter dem freien Sternenhimmel.

Tag
19
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Mendoza - Aktivität: Trekking

Frühzeitig brechen wir in Richtung „Plaza Francia” auf. In der Schlucht erreichen wir eine Höhe von ca. 4000 m und werden dann mit der besten Aussicht auf die Südwand des Aconcagua belohnt. Die Anstrengung lohnt sich, sobald wir den Blick auf den Koloss richten. Die scharfen Konturen des Gletschers „Horcones“ trennen Himmel und Erde. Doch wir müssen schon bald umkehren, denn der Abstieg wird ca. fünf Stunden in Anspruch nehmen. Per Bus kehren wir dann wieder nach Mendoza zurück.

Tag
20
Bild zu Tag 20

Flug nach Buenos Aires

Der Vormittag sieht kein Programm vor, und so kann das Zentrum von Mendoza besucht werden und gegebenenfalls Einkäufe erledigt werden. Flug nach Buenos Aires und Transfer zum Hotel. Am Abend, Freizeit.

Tag
21

Buenos Aires – Europa

Transfer zum Flugplatz und das Ende unserer Leistungen.